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News

Alles Wichtige, kurz und kompakt
Die Meister der Wintersaison lauten ...

3-STUNDEN-CUP: Finale 2023/2024

Die Entscheidungen um die drei Meistertitel in der 3-Stunden-Cup-Saison 2023/2024 fielen im letzten Rennen der Saison.

In der 90-PS-Klasse konnte das LeruTeam2 nur mehr über sich selbst stolpern. Ohne ihrem schnellsten Piloten Sven Förster passierte das auch fast, mit kleineren Blessuren und ein wenig Dusel reichte Rang 7 aber letztlich locker, um MSP Performance 1 in der Gesamtwertung zu schlagen. Den letzten Sieg des Jahres holte sich WSH Racing im Syncro-Golf.

In der 120-PS-Klasse fuhr Rudi Racing 1 mit dem fünften Saisonsieg schließlich ebenfalls unangefochten zum Titel. RARA Racing hat für nächstes Jahr allerdings schon Revanche mit einem „neuen“ Auto angekündigt.

Zum Krimi wurde es in der großen Klasse, wo sich noch drei Teams Hoffnungen auf den Meisterpokal machen konnten. Sprecher „Stivi“ Wurzer hatte den Rechenschieber mit dabei und war bemüht, die Übersicht für die Zuseher und Teams in der Boxen zu wahren. MSP Performance 3 verpasste trotz Rennsieg auch diesen Titel um einen kümmerlichen Punkt gegenüber GH-Moto Race Days, die ihren Titel gebührend feierten.

Veranstalter JWRacing gratuliert allen Teilnehmern herzlich. Die Anmeldungen für die nächste Saison starten in Kürze auf www.jwracing.at

Termine 3-Stunden-Cup am Wachauring 2024/2025:

  • 17.11.2024
  • 01.12.2024
  • 29.12.2024
  • 12.01.2025
  • 02.02.2025
  • 23.02.2025
Wie steht's vor dem Finale?

3-STUNDEN-CUP: Vor dem Finale 2023/2024

Klasse 90 PS:
Ein Rennen vor Schluss führt in der getrennt ausgetragenen 90-PS-Klasse das LeruTeam2 (VW Golf 2), bisher in der gewohnten Formation Sven Förster/Peter Freinberger/Roman Tarnawski unterwegs. Im fünften Saisonrennen gelang der erste Saisonsieg, während die größten Gegner schwächelten: MSP Performance 1 (VW Golf 2) mit Stefan Karrer/Patrick Stimmeder/Keke Platzer siegten beim ersten Saisonrennen und standen zwei weitere Male am Podest. Zuletzt wurden sie aber von technischen Problemen gebremst. 15 Punkte Rückstand auf das LeruTeam2 sind nicht wenig, allerdings gibt es noch 25 Punkte für einen Rennsieg einzufahren – die Spitzenreiter dürfen sich also auch im letzten Saisonrennen keine Schwächen erlauben. Zuletzt im Aufschwung: der Syncro-Golf 3 von WSH Racing, Rittner Taxi und die Honda Buam, die mit ihrem vergleichsweise modernen Civic 7 die Rennen 3 und 4 dominierten. Ein Kupplungsdefekt beim ersten Saisonrennen ruinierte ihre Chance auf den Titel allerdings schon frühzeitig. Einen Sieg in dieser Saison verbuchte auch folgt Riedl Racing (VW Golf 2), die das zweite Saisonrennen bei äußert eisigen Bedingungen gewinnen konnten. Der Meistertitel ist für sie nicht mehr zu gewinnen, allerdings liegen sie nur fünf Punkte hinter den Zweitplatzierten.

Klasse 120 PS:
Im Aufschwung ist die gemeinsam mit der 150-PS-Klasse ausgetragene 120-PS-Wertung. Hier gab es eine kleine Vorentscheidung beim vierten Rennen: Nach einem unverschuldeten Unfall des Corsa A von RARA Vienna übernahm Rudi Racing 1 die Gesamtführung mit dem bärenstarken Fiat Punto. Nach dem vierten Saisonsieg des Teams im fünften Rennen festigten sie ihren Spitzenplatz abermals. Das zweite Team von Ebertsreither (VW Polo 3) liegt am vorläufigen dritten Platz.

Klasse 150 PS:
MSP Performance 3 mit Karrer/Stimmeder/Braun waren in der großen 150-PS-Klasse bis zur Saisonhalbzeit das Maß der Dinge. Doch zuletzt konnten sowohl Sterling NOSS als auch GH Moto Race Days je ein Rennen für sich entscheiden. Zwar haben alle drei Teams noch Chancen auf den Gesamtsieg, am knappsten ist es aber mit nur vier Punkten Differenz zwischen den Führenden GH-Moto und den Verfolgern MSP. Die ersten drei Teams fahren allesamt mit 318is, auch nach dem Abschied des Serienmeisters „Dundler Verklebungen“ dominieren sieben Bayerische die Gesamtwertung. Erst auf Rang 8 folgt mit Dorn Racing und ihrem MINI Cooper der erste Vorderradler. Doch es gibt Lichtblicke an der Front: Schiessling Racing verpasste mit einem Suzuki Swift Cup-Auto beim dritten Rennen knapp das Podest und der Alfa 147 von Scuderia Scaloppa fuhr beim ersten Rennen sensationell auf Poleposition.

Das Finale steigt am Sonntag, 25. Februar, am Wachauring. Der Eintritt ist frei, das Restaurant geöffnet. Das Livetiming kann online auf https://speedhive.mylaps.com oder mit der dazugehörigen App (nach Registrierung) aufgerufen werden.

Veranstalter JWRacing präsentiert neue Termine

3-STUNDEN-CUP: Rennkalender 2024/2025

Die 3h-Cup-Saison 2023/2024 geht gerade ins Finale. Aber schon jetzt gibt es erste Infos zur nächsten Saison.

Der 3-Stunden-Cup in Melk erfeut sich weiterhin großer Beliebtheit. Auch im kommenden Winter wird die Amateur-Meisterschaft wieder ausgetragen. Erneut werden drei Rennen im alten Jahr und drei im neuen Jahr gefahren. Das Streckenlayout wechselt dabei jedes Mal, so dass sechsmal eine andere Variante des Wachaurings befahren wird. In der Saison 2024/2025 werden alle Rennen an einem Sonntag gefahren.

Termine 3-Stunden-Cup am Wachauring 2024/2025:

  • 17.11.2024
  • 01.12.2024
  • 29.12.2024
  • 12.01.2025
  • 02.02.2025
  • 23.02.2025

Die Anmeldungen für Teams starten demnächst auf www.jwracing.at

Abschied von JWR-Pilot Oliver Gruber

Mit Bedauern haben wir Ende des vergangenen Jahres erfahren müssen, dass Rallycrosser Oliver Gruber 46-jährig verstorben ist.

Wir werden Oliver als guten Freund, großartigen Unternehmer und leidenschaftlichen Rennfahrer in Erinnerung behalten. Mit einem Ford Sierra Cosworth gewann er 2016 mit JWRacing den Staatsmeistertitel und die FIA Zentraleuropa-Meisterschaft in der großen Tourenwagen-Klasse über 2 Liter Hubraum. Gerne hätten wir ihn bald wieder auf der Rennstrecke gesehen.

Unsere Gedanken sind bei seiner Familie, insbesondere seiner Tochter und seiner Frau Eva.

Information zum 3-Stunden-Cup

3-STUNDEN-CUP: Sicherheitsinformation

Um Missverständnissen vorzubeugen: Es sind alle Anbauteile, die nicht dem jeweiligen Fahrzeug zugeordnet werden können und §57a-fähig sind, verboten!

Dies wird kontrolliert und Fahrzeuge, die sich nicht an diese Vorschrift halten, werden nicht zum Start zugelassen.

 

 

3-STUNDEN-CUP: Saison 23/24 erfolgreich gestartet

Siege zum Saisonauftakt am Wachauring für MSP, GH-Moto Race Days und Rudi Racing 1.

Wie gewohnt wurde in zwei Rennen aufgeteilt: drei Stunden für die 90-PS-Klasse am Vormittag, drei Stunden für die 120- und 150-PS-Klassen am Nachmittag. 38 Teams aus verschiedenen Teilen Österreichs gingen beim ersten der sechs Rennen des 3-Stunden-Cups 2023/2024 an den Start. Veranstalter Jürgen Weiß zeigte sich entsprechend zufrieden: "Wir können nicht klagen, die Nachfrage ist weiterhin riesig. Die neuen Regeln taten dem keinen Abbruch." Im Gegenteil, sowohl die vorgeschriebenen Sicherheitskäfige bzw. -bügel sowie die fixe Standzeit bei den Boxenstopps machten sich bezahlt und halfen vor allem Newcomern. Erneut waren auch zahlreiche Motorsport-Größen vor Ort, die dem Geschehen im Cockpit beiwohnten (Jännerrallye-Sieger Julian Wagner) oder vom Balkon aus (Ex-Rennfahrer und TV-Kommentator Patrick Simon) zuschauten.

Am heißesten umkämpft war auch zum Saisonauftakt die Klasse der Autos bis 90 PS. Schon im Qualifying trennte die vorderen Teams nur wenige Zehntelsekunden voneinander. WSH Racing holte sich die Poleposition vor den Honda Buam und Titelverteidiger LeruTeam2. Mit Kupplungsdefekt mussten die Honda Buam ihren Civic allerdings schon nach dem Qualifying auf den Anhänger laden. An der Spitze gab schon früh MSP Performance (gestartet von P4) das Tempo vor, eine Strafe bremste das Duo Stefan Karrer/Keke Platzer dann aber kurz ein. Es übernahm das LeruTeam2 die Führung. Die Rennentscheidung fiel dann im vorletzten Stint, als der dunkelgraue Golf von MSP den orangen Leru-Golf überholte. Zwar blieb es bis zur Ziellinie eng, an der Reihenfolge änderte sich aber nichts mehr: Nur eine Sekunde (!) betrug nach über drei Stunden Fahrzeit der Vorsprung von MSP Performance 1 auf das LeruTeam2. Auf Rang 3: MJ Möbelmontagen powered by GDrift-performance.

MSP Performance mischte mit ihrem dritten Team auch im Rennen der 150-PS-Klasse vorne mit, hier reichte es allerdings trotz vielen Führungskilometern nicht für den Rennsieg. Diesen holte sich "GH-Moto Race Days", die in Abwesenheit des Vorjahresmeisters "Dundler Beklebungen" nun die Favoritenrolle einnehmen. Rang 3 ging an "Putz & Fassaden" in einem von JWRacing betreuten BMW 318ti. Überraschend auf Poleposition stand der vorderradangetriebene Alfa Romeo 147 der Scuderia Scaloppa, die letztlich aber nicht über Rang 10 hinauskamen. Sieger in der 120-PS-Klasse: Rudi Racing 1, die sich um wenige Sekunden vor dem stark besetzten Wagen von RARA Vienna durchsetzten.

Nächstes Rennen: Sonntag, den 3. Dezember 2023. Dann allerdings starten die 120-/150-Klassen schon am Vormittag und die 90-PS-Klasse erst am Nachmittag. Nähere Informationen finden Interessierte unter dem Menüpunkt "3h-Cup".

RALLYCROSS-FINALE: Pokale zum Saisonabschluss

Jürgen Weiß sichert sich bei seiner Rückkehr in das Renncockpit einen Podestplatz. Keke Platzer neuer Vize-Staatsmeister!

Mit zwei Autos ging JWRacing in das Saisonfinale der österreichischen Rallycross-Staatsmeisterschaft in Ungarn. Das Zusammentreffen mit der FIA-Zone lockte die besten Fahrer Zentraleuropas an den Balaton. Teamchef Jürgen Weiß nahm Platz am Steuer eines neu aufgebauten, weißen Honda Civic Type R FN2, Stammfahrer Keke Platzer saß wie gewohnt im schwarzen Honda Civic Type R EP3. Gemeinsam gingen sie in bestens besetzten Klasse der Super Touring Cars über 2 Liter an den Start.

Schon im Training zeichnete sich mit den Plätzen 1 und 2 ab, dass die beiden JWR-Piloten bei wechselhaftem Wetter und damit schwierigen Bedingungen zu den Favoriten zu zählen sind. Das bestätigte sich anschließend auch in den Vorläufen, wo Jürgen Weiß mit viel Routine unter Beweis stellte, dass er das Autofahren noch längst nicht verlernt hat: "Ich habe wenig Erfahrung mit vorderradangetriebenen Fahrzeugen. Das wollte ich ändern, um damit meinen Kunden zukünftig noch besser helfen zu können." Trotz eines unverschuldeten Unfalls und eines Konzentrationsfehlers seitens Platzer, konnte dieser mit einem Sieg die Vorläufe erfolgreich beenden.

Weil es an Teilen der Strecken zu Überflutungen kam, wurde die Veranstaltung dann Sonntagmittag abgebrochen. Jürgen Weiß konnte sich beim Zeitpunkt des Abbruchs über Rang 3 freuen, Platzer beschloss die Saison mit dem vierten Platz. In der Gesamtwertung konnte der Steirer hinter Gerald Woldrich Rang 2 einfahren und damit zum zweiten Mal in Folge in einem JWR-Auto den Vize-Staatsmeistertitel holen.


RALLYCROSS FUGLAU II: Melvin Alic holt Titel für JWRacing!

Drei Podestplätze für JWRacing beim letzten Rallycross-Rennen des Jahres auf heimischem Boden.

Gleich drei Fahrer von JWRacing schafften es Anfang September auf das Podest in Fuglau: Keke Platzer im Honda Civic Type R wurde Zweiter in der Klasse der großen Super Touring Cars, damit fixierte der Steirer auch den Vize-Staatsmeistertitel. Daniel Pfeiffer in einem weiteren Honda Civic des Teams gelang als Dritter zum zweiten Mal in Folge der Sprung auf das Stockerl der STC bis 2 Liter Hubraum.

Die große Meisterfeier gab es bei Melvin Alic: „Jetzt fällt mir eine große Last von den Schultern, ich konnte im Finale endlich frei fahren und meine Gegner über die Joker Lap überholen“, war Melvin gerührt. Der Suzuki-Swift-Pilot erwischte ein schwieriges Wochenende, steckte oft im Verkehr und verlor nach den Vorläufen einige Punkte auf seinen schärfsten Rivalen Martin Gradwohl. Im Finale blieb der 16-Jährige aber ganz cool und fuhr hinter dem tschechischen Gaststarter Marek Honzik als Zweiter über die Linie und freute sich riesig über den Titel in der National 1600. Teamchef Jürgen Weiß erzählt von den Anfängen der Zusammenarbeit: "Vor vier Jahren hat sein Vater zu mir gesagt, 'da hast den Buam und moch was aus eham!' ... das haben wir nun zusammen geschafft! Melvin ist ein tolles Beispiel, was aus viel Talent, Training und harter Arbeit werden kann. Ich bin mir sicher, dieser Weg ist noch nicht zu Ende." Darüberhinaus darf sich Melvin Alic über den Junioren-Staatsmeistertitel 2023 freuen.

Einen Achtungserfolg erang JWR-Jungstar Oscar Wurz mit dem Erreichen des Finales im Peugeot 206 RX-Cup. Das letzte Rennen zur Rallycross-Staatsmeisterschaft wird gemeinsam mit der FIA-Zentraleuropameisterschaft in Nyirad am 23./24. September 2023 bestritten. Dort werden JWRacing-Pilot Keke Platzer und Jürgen Weiß am Start stehen.

RALLYCROSS FUGLAU: JWRacing mit Dreifach-Podium

JWRacing konnte vergangenes Wochenende beim Lauf zur Rallycross-Staatsmeisterschaft im Waldviertel auftrumpfen.

Melvin Alic im von JWRacing betreuten Suzuki Swift Sport siegte zum zweiten Mal in Folge und konnte damit seine Führung in der Meisterschaft in der eng umkämpften National 1600-Wertung ausbauen. JWRacing-Stammpilot Keke Platzer verlängerte ebenso eine Serie: Zum dritten Mal in Folge gelang dem Steirer der Sprung aufs Podest. Mit Rang 2 bleibt er mit dem Honda Civic Type R von JWR im Titelrennen bei den großen Super Touring Cars über 2 Liter Hubraum. Seine erstes Rallycross-Podium erfuhr sich der Niederösterreicher Daniel Pfeiffer nach hartem Kampf im Finale der Super Touring Cars bis 2 Liter. Er holte sich Rang 3. Das nächste Rennen zur österreichischen Meisterschaft findet erneut in der MJP-Arena in Fuglau am 2./3. September 2023 statt.

6-STUNDEN-RENNEN MELK: Vorschau

Kommenden Sonntag (9. Juli 2023) markieren die 6 Stunden von Melk den Langstrecken-Höhepunkt der österreichischen Clubsport-Szene.

16 Teams verteilt auf drei PS-Klassen nehmen den Bewerb in Angriff. Erstmals gibt es in Melk eine fixe Standzeit in der Box. Für die Organisation und die Teams ist das auch ein Probelauf der neuen Regeln für den 3-Stunden-Cup im kommenden Winter.

Teilnehmer
Zahlreiche bekannte Teams aus dem 3-Stunden-Cup haben für die Sommer-Edition genannt. Darunter u.a. zwei Rennsieger aus dem letzten Winter, GH Moto Race Days und Sterling Noss sowie MSP Performance und JWRacing. In der 120-PS-Klasse bekommen Ebertsreither 1 und 2 mit dem VW Golf III von Men Power Racing ernstzunehmende Konkurrenz. In der Klasse der 90-PS-Autos könnten sich neue Namen in die Siegerliste eintragen. U.a. mit dabei sind der RRC13, Woldrich Racing und BTR.

Programm
Das Ring-Restaurant hat geöffnet, der Eintritt für Besucher ist frei. Wie immer kann der Wachauring zu Fuß umrundet werden und das Renngeschehen von verschiedenen Positionen aus verfolgt werden. Nach dem Training/Qualifying am Vormittag wird das Rennen um Punkt 12 Uhr gestartet und geht nach sechs Stunden um 18 Uhr zu Ende.

RALLYCROSS MELK: Nachbericht

Mehr als 5.000 Zuseher feierten an zwei Tagen gemeinsam mit dem Wachauring 50 Jahre Rallycross in Österreich. Bei den Supercars verpasste Rekordmeister Alois Höller den Heimsieg zum 66. Geburtstag. Die Legenden rund um Franz Wurz und Herbert Grünsteidl begeisterten das Publikum im Showprogramm.

Mit einem ungeheuren Zuschaueransturm startete die Rallycross-Staatsmeisterschaft in ihre neue Saison. Neben dem österreichischen Championat schlug auch die tschechische, die slowakische und die FIA Zentraleuropa-Meisterschaft ihre Zelte in der Wachau auf. Zum 50-jährigen Jubiläum der Rennstrecke trafen sich zahlreiche Motorsport-Legenden und Ehrengäste am Wachauring. Mit Demorunden und einer Autogrammstunde begeisterten sie die Besucher. Bei den Rennen selbst mussten sich die Österreicher der internationalen Übermacht beugen, dennoch setzten manche heimische Akteure Achtungserfolge. Das bis dahin prächtige Frühlingswetter wurde just vor dem Finale der Supercars von einem Regenschauer unterbrochen und machte das letzte Rennen zu einem Regenkrimi.

Wie erging es den Fahrern von JWRacing?

Super Touring Cars über 2.000 ccm
Lokalmatador Gerald Woldrich war in den Vorläufen das Maß der Dinge. „Es könnte nicht besser laufen“, gab der Mercedes-Coupé-Pilot vor dem Semifinale zu Protokoll. Dort ereilte ihn ein technischer Defekt im Kühlungsbereich. So blieb es an Keke Platzer, der mit dem ein oder anderen technischen Problem am Wochenende kämpfte, die heimischen Kohlen aus dem Feuer zu holen. Er schaffte es als einziger Österreicher ins Finale und lieferte dem Polen Lukasz Zoll (Volvo S40) und dem schnellen Ungarn Tibor Vamosi (BMW M3 Turbo) einen harten Kampf. Auf dem Weg zu einem sensationellen zweiten Platz verlor der Honda auf der Zielgeraden an Vortrieb und rollte nur mehr über die Ziellinie – so musste sich der Steirer mit Platz 4 begnügen, weniger als eine Zehntelsekunde hinter dem Podest. Den Sieg holte sich der Tscheche Tomas Michal in einem VW Polo.

Super Touring Cars bis 2.000 ccm
Erneut war der übliche Verdächtige der schnellste Mann am Wachauring: Roman Castrol (CZE, Opel Astra) gewann seine Klasse souverän. Mit dem Puchberger Josef Strebinger und Daniel Pfeiffer (Honda Civic) schafften es auch zwei Österreicher in das international stark besetzte Finale. Genau dort kamen sich die beiden Kontrahenten ins Gehege, Strebinger schleppte daraufhin einen lädierten VW Polo auf Platz 6 ins Ziel, Pfeifer wurde Fünfter.

National 1600
In der Serienklasse war es der erwartet enge Kampf zwischen Vorjahresmeister Martin Gradwohl und der 15-jährigen Nachwuchshoffnung Melvin Alic in einem Suzuki Swift. Beide gewannen ihr Halbfinale – im Finale hatte Vorjahrsmeister Gradwohl im Citroen Saxo einen etwas besseren Start und gewann knapp vor Alic. Dritter wurde wie im Vorjahr Michael Kittel in einem weiteren Saxo.

Weitere Nachlese zum Event:
www.oeamtc.at/autotouring/motorsport/50-jahre-wachauring-schotter-stratos-asphalt-59281438
www.noen.at/sport/melk/rallycross-der-melker-wachauring-hat-gebebt-melk-364606081
https://noe.orf.at/stories/3204493/
www.motorline.cc/motorsport/2023/Rallycross/50-Jahre-Rallycross-in-Melk-Bericht-Motorsportfest-begeistert-Jung-und-Alt-267360.html
www.meinbezirk.at/melk/c-leute/faszination-rallycross-kennt-kein-limit-und-kein-alter_a6003393

RALLYCROSS MELK: Vorschau

Am 22. und 23. April 2023 feiert der Wachauring (ehemals LERU-Ring) sein 50-jähriges Bestehen. Mit der zentraleuropäischen FIA Rallycross-Meisterschaft und einer Legenden-Show wird das Traditionsevent gebührend gefeiert.

Veranstalter Jürgen Weiß hat sich gemeinsam mit dem LERU Team 2 rund um Obmann Hans-Peter Freinberger zu den Jubiläen „50 Jahre Wachauring“ und „20 Jahre Fahrtechnikzentrum Wachauring“ etwas Besonderes überlegt. Neben aufregender Rennaction wird es unter anderem eine Legendenparade geben. Für Motorsport- und Auto-Fans wird das ein absolutes Muss, denn hier besteht die Möglichkeit, neben den Schmuckstücken auch die Rennfahrer-Idole aus vergangenen Zeiten live vor Ort zu sehen. Mit der hochkarätig besetzten FIA Zentraleuropa-Meisterschaft werden zudem an die 100 Rennwagen in der Wachau erwartet. „Wir erwarten das Who-is-who der österreichischen Rallycross-Piloten von damals und heute“, so Weiß.

Programm und Tickets
Die Freien Trainings beginnen am Samstagvormittag (22. April), am Nachmittag folgen die ersten Vorläufe. Am Sonntag (23. April) ist dann den ganzen Tag über Rennaction angesagt, zunächst werden ab 8 Uhr die Vorläufe fortgesetzt, ehe ab 13 Uhr die entscheidenden Semifinale und Finale stattfinden. Die Vorläufe gehen jeweils über eine Distanz von vier Runden, die Semifinale über fünf Runden und die Finalläufe über sechs Runden. In den Pausen findet die Legendenparade mit Autos und Fahrern der vergangenen Jahrzehnte statt.
Vorverkaufskarten sind in verschiedenen Stellen im Bezirk Melk erhältlich:

  • Wachauring, Melk
  • Kfz Freinberger, Ruprechtshofen
  • Kfz Schadenhofer, Bergland
  • Kfz Woldrich, Pöchlarn
  • ATI Autoteile, Loosdorf
  • Zehndorfer-Auto, Amstetten

FOTOS: 3-Stunden-Cup 2022/2023

Die besten Bilder der letzten Renntage im 3-Stunden-Cup findet ihr auf der Facebook-Seite von JWRacing: www.facebook.com/jwracing.at

Bilder vom Freien Fahren am Vortag werden regelmäßig auf der Webseite des Wachaurings hochgeladen: www.wachauring.at/fotos

3-STUNDEN-CUP: Vor den letzten beiden Rennen

Bevor das vorletzte Saisonrennen kommenden Sonntag (5. Februar 2023) ansteht, fassen wir den Stand der Dinge zusammen:

150-PS-Klasse: In den ersten drei Rennen am Wachauring schaute es erneut nach einer g‘mahten Wiesn für Verklebungen Dundler aus. Doch beim vierten Rennen überraschten sie mit einem Wechsel aufs Ex-Auto, den BMW 318ti Compact. Den Meisterwagen 318is krallten sich GH Moto Race Days, die just das erste Rennen im neuen Auto für sich entscheiden konnten. Mit Rang 2 verteidigten die Rekordsieger aber locker Gesamtrang 1 vor den „Zaumgewürfelten“.

Die neue Klasse für Autos bis 120 PS wird mehr und mehr angenommen und neue Teams kommen dazu. Derzeit führendes Team ist Ebertsreither 2 (VW Polo).

In der 90-PS-Klasse kristallisiert sich langsam das Leru-Team 2 als Favorit auf den Titel heraus. Nachdem die Honda Buam Rennen 1 für sich entscheiden konnten, war die Truppe von Peter Freinberger fortan eine Klasse für sich. Mit 17 Punkten Vorsprung auf die Honda Buam und 29 auf „PR & Event Keke Platzer“ muss die Konkurrenz schon mit einem Totalausfall der „Lerus“ spekulieren. Kein Rennglück hatte bislang Familie Wurz, die in unterschiedlichen Konstellationen, aber immer mit Papa Alex an den Start ging.

Der 3-Stunden-Cup wurde am Wachauring Melk ins Leben gerufen und ist nun schon seit fast zehn Jahren fixer Bestandteil in der österreichischen Motorsport-Szene. Das Format liefert spektakuläre Rennen für kleines Geld und bietet die Basis für den Einstieg in den Motorsport. Vom Hobby- bis zum Formel-1-Fahrer – alle schätzen das optimale Training in der ruhigen Winterzeit. Fairer Motorsport wird schon in den Regeln groß geschrieben. Das familiäre Umfeld des 3-Stunden-Cups bietet eine großartige Renn-Atmosphäre!

3-STUNDEN-CUP: Berichterstattung im ORF

Der ORF berichtete kürzlich über den 3-Stunden-Cup in der Nachrichtensendung Sport 20 auf ORF Sport+ und in Sport-Bild am 8. Jänner 2023 in ORF1. Der Beitrag kann noch bis zum 15. Jänner in der ORF TVThek unter folgendem Link angesehen werden: https://tvthek.orf.at/profile/Sport-Bild/1379/Sport-Bild/14163262

Der 3-Stunden-Cup powered by swisspor macht keine Weihnachstspause. Am Donnerstag, dem 29. Dezember steht das dritte von sechs Saisonrennen am Programm. Erneut geht die 90-PS-Klasse am Vormittag an den Start, bevor am Nachmittag die 150-PS-Klasse ihre 3 Stunden in Angriff nimmt.

Der 3-Stunden-Cup ist zurück aus der Sommerpause. Kommendes Wochenende startet die neue Saison am Wachauring in Melk. Aufgrund der großen Nachfrage wird es wieder zwei getrennte Rennen geben - eines für die Klasse bis 90 PS und eines für die Klasse bis 150 PS. Einen detaillierten Zeitplan, die Briefing Notes und den Streckenplan könnt ihr jetzt downloaden.

Das swisspor Rallycross in Melk lockte nach zwei Saisonen Pause wieder Tausende Zuschauer auf den Wachauring. In der Königsklasse der Supercars fiel die Entscheidung erst in der letzten Runde. Die Österreicher hatten im internationalen Starterfeld mit der FIA-Zentraleuropazone einen schweren Stand, dennoch setzten sie Achtungserfolge. Wir blicken zurück auf das vorletzte Saisonrennen in der österreichischen Staatsmeisterschaft.

Das RX am Wachauring

Weiter gehts mit dem Autoslalom am 9.&10. Juli

Verklebungen Dundler und Leru Team 2 siegen nach tollem Rennen am Wachauring!

Favoriten Siege beim 1. Lauf zum 3H Cup in Melk!

Die Favoriten setzten sich zum 1. Rennen auf dem Wachauring durch. In der Klasse bis 90PS konnte sich das Leru Team 2 rund um Peter Freinberger nach hartem Kampf durchsetzen. Das etwas schnellere Team von TCCA Mastermind Herber Karrer musste sich nach einigen strafen dennoch geschlagen geben. Auf Platz 3. nach fehlerfreiem Rennen platzierten sich die Jungs von Wienerwald Wanderdüne.

Bei den 150 PS Boliden war wenig überaschend Verklebungen Dundler nicht zu schlagen und sicherten sich suverän Platz 1. Überaschen konnten das Team Maronihitten Buam mit Platz 2 und einem sauberen Rennen. Hart umkämpft war Position 3. Erst im letzten Turn konnte sich das Vater/Sohn Duo Alic Motorsport durchsetzten und den letzten Platz am Podium erkämpfen.

Alles in allem war es eine gelungene Veranstaltung ohne Zwischenfälle und das Neue Veranstaltungsteam rund um JWRacing und dem Wachauring Melk konnte zufrieden Bilanz ziehen.

 

 

Am 23.01.2022 ist es wieder soweit!

Beim ersten Antreten von Firmenchef Jürgen Weiß mit Keke Platzer...

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